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Ausschluss nicht verschreibungspflic htiger Arzneimittel aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung ist verfassungsgemäß
Welter, R.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2013 · Heft 3 · S. 119 bis 125
Dokument
142117
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Belastung der Versicherten mit Zusatzkosten steht in angemessenem Verhältnis zu dem unter anderem vom Gesetzgeber verfolgten Ziel, die Kosten im Gesundheitswesen zu dämmen. Chronisch Kranken wird kein Sonderopfer zugunsten der Allgemeinheit, hier der gesetzlichen Krankenversicherung, auferlegt. Die gesetzlichen Krankenkassen sind nicht von Verfassungswegen gehalten, alles zu leisten, was an Mitteln zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit verfügbar ist. Zumutbare Eigenleistungen können verlangt werden.
Schlagworte
ARZNEIMITTEL
KRANKENVERSICHERUNG
KOSTEN
BELASTUNG
RECHTSPRECHUNG
ENTSCHEIDUNG
ES
GESUNDHEITSWESEN
HÖHE
KRANKHEIT
SELBSTMEDIKATION
VERHALTEN
FREMDKÖRPER
MENSCHEN
EINKOMMEN
RICHTLINIE