CareLit Fachartikel

Umstrittene neue Diagnose für reizbare Kinder mit häufigen Wutausbrüchen

Roick, C.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2013 · Heft 4 · S. 35

Dokument
142239
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Roick, C.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 16
Seiten
35
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Im Mai 2013 erscheint in den USA das Diagnostische und Statistische Manual Psychischer Störungen (DSM-5), das mehrere neue Diagnosen beinhalten wird. Zu den umstrittensten Neudiagnosen gehört die Disruptive Mood Dysregulation Disorder (DMDD). Sie ist für Kinder gedacht, die fast täglich reizbare Stimmungszustände und mindestens dreimal pro Woche situationsinadäquate Wutausbrüche haben. Eine klinische Studie lässt jedoch an der Validität der neuen Diagnose zweifeln.

Schlagworte

STUDIE THERAPIE USA ELTERN ERWACHSENENALTER KRANKENHAUS PATIENTEN EMOTIONEN PSYCHOPATHOLOGIE BEURTEILUNG RISIKO MEDIZIN G+G Gesundheit und Gesellschaft Remagen