CareLit Fachartikel
Umstrittene neue Diagnose für reizbare Kinder mit häufigen Wutausbrüchen
Roick, C.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2013 · Heft 4 · S. 35
Dokument
142239
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Mai 2013 erscheint in den USA das Diagnostische und Statistische Manual Psychischer Störungen (DSM-5), das mehrere neue Diagnosen beinhalten wird. Zu den umstrittensten Neudiagnosen gehört die Disruptive Mood Dysregulation Disorder (DMDD). Sie ist für Kinder gedacht, die fast täglich reizbare Stimmungszustände und mindestens dreimal pro Woche situationsinadäquate Wutausbrüche haben. Eine klinische Studie lässt jedoch an der Validität der neuen Diagnose zweifeln.
Schlagworte
STUDIE
THERAPIE
USA
ELTERN
ERWACHSENENALTER
KRANKENHAUS
PATIENTEN
EMOTIONEN
PSYCHOPATHOLOGIE
BEURTEILUNG
RISIKO
MEDIZIN
G+G
Gesundheit und Gesellschaft
Remagen