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Zur Verfassungsmäßigkeit von Tariftreuepflicht und RepräsentativitätserfordernisAm Beispiel von §4 Abs. 2 i. V. m. §21 Abs. 1 und2TVgG NRW

Ulber, D.; Dieterich, T.; · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2013 · Heft 4 · S. 179 bis 188

Dokument
142246
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Ulber, D.; Dieterich, T.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 27
Seiten
179 bis 188
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Der vorliegende Beitrag betrifft die Verfassungsmäßigkeit von Tariftreuegesetzen nach Maßgabe eines Repräsentativi-tätserfordernisses. Erörtert wird das Problem am Beispiel des „Gesetz(es) über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreueund Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen, TVgGNRW) vom 10. 1. 2012. 1 Dabei geht es insbesondere, beschränkt auf den Sektor des öffentlichen Personennahverkehrs, darum, ob von Bietern bei der Ausführung des Auftrags die Einhaltung eines bestimmten repräsentativen Tarifvertrags verlangt werden kann. Die ve…

Schlagworte

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