CareLit Fachartikel

Empfehlungen zur Defibrillation und Kardioversion bei Patienten mit implantiertem Herzschrittmacher, Defibrillator oder CRT-Gerät

Sigloch, W.; Dejon, H.-D.; Haufe, G.; Gärtner, A.; Lampadius, S.; · Medizintechnik, Köln · 2013 · Heft 2 · S. 65 bis 69

Dokument
142262
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Medizintechnik, Köln
Autor:innen
Sigloch, W.; Dejon, H.-D.; Haufe, G.; Gärtner, A.; Lampadius, S.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 133
Seiten
65 bis 69
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
0344-9416
DOI

Zusammenfassung

Aktive implantierbare Geräte (active implantable medical devices - AIMD), wie Herzschrittmacher, Defibrillatoren und CRT-Geräte, verfügen über sehr empfindliche elektronische Eingangskreise. In der Regel sollen diese intrakardiale Signale bis zu einer Amplitude von nur 0,5 mV und darunter erkennen können. Gleichzeitig sollen diese aber auch gegen hohe Spannungen, wie sie bei einer externen Defibrillation oder Kardioversion auftreten, geschützt sein. Diese auf den Körper von außen aufgebrachten Spannungen erreichen Amplituden von bis zu 2.800 Volt. Je nach Platzierung der externen Defibrillatorelektroden wird die…

Schlagworte

DEFIBRILLATION IMPLANTAT HERZSCHRITTMACHER SICHERHEIT MEDIZINTECHNIK ANWENDER PATIENTEN DOKUMENTATION SCHLAGWÖRTER DEFIBRILLATOREN DEUTSCHLAND EUROPA THORAX HÖHE ELEKTRODEN HERZSTILLSTAND