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Auswirkungen der Neuregelung des § 130a Abs. 8 Satz 8 SGB V auf bestehende Arzneimittelrabattverträge

Münnich, T.; Csaki, A.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2013 · Heft 4 · S. 159 bis 167

Dokument
142368
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Münnich, T.; Csaki, A.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 35
Seiten
159 bis 167
Erschienen: 2013-04-30 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Der Fortbestand von in der Vergangenheit ohne Beachtung des Vergaberechts geschlossenen de-facto-Verträgen hat aktuell zu einer gesetzgeberischen Neuregelung im Hereich der Arzneimittelrabattverträge nach § 130a Abs. 8 SGB V geführt. Auch noch nach Inkrafttreten des GKV-OrgWG vom 15. 12. 20081, mit dem der Gesetzgeber in § 69 Abs. 2 Satz 4 SGB V mit Wirkung ab dem 01.01.2009 die unmittelbare Anwendung der vergaberechtlichen Vorschriften des Vierten Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (§§ 97ff. GWB) im Geltungsbereich des Leistungserbringungs-rechts und damit auch für Arzneimittelrabattverträge nac…

Schlagworte

KRANKENKASSE UNTERNEHMEN ARZNEIMITTEL KOSTENDAEMPFUNG VORSCHRIFTEN WETTBEWERB VERTRÄGE BUNDESREGIERUNG RECHTSPRECHUNG UNSICHERHEIT VERSTÄNDNIS INTENTION RISIKO BEURTEILUNG RICHTLINIE APOTHEKER