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Datenschutz: Schwachstelle Internet

Zeger, H.; Wakolbinger, B.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2013 · Heft 4 · S. 10 bis 11

Dokument
142400
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Zeger, H.; Wakolbinger, B.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 8
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 2013-04-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Hier spielt in erster Linie die Größe der Praxis eine Rolle. In einer kleinen Ordination kommt es vor allem darauf an, nichts herumliegen zu lassen und die Geräte korrekt abzuschalten und zu versperren. Schwierig wird es erst bei größeren Ordinatiofien. Das müssen noch nicht einmal Gemeinschaftsordinationen sein, wo es ein bisschen komplexer aussieht. Es gibt hier im Datenschutzgesetz Bestimmungen, die Zutrittsund Zugriffsbeschränkungen, Aufgabenaufteilung und Ähnliches regeln. Das muss ich planen, eine passende Software anschaffen und meine Mitarbeiter schulen. Weder darf ungefragt in Patientendaten herumgestöb…

Schlagworte

INTERNET COMPUTER PATIENTENDATEN ZEIT PROBLEM DATENSCHUTZ SMARTPHONE PRAXIS ROLLE ES SOFTWARE PERSONEN TELEFON PATIENTEN STIMME RISIKO