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Infektionen in der Pädiatrie: Schnellere Diagnostik und neue Impfstoffe

Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2013 · Heft 5 · S. 181 bis 183

Dokument
142511
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 32
Seiten
181 bis 183
Erschienen: 2013-05-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Infektionen waren im vorindustriellen Zeitalter die häufigste Todesursache bei Kindern. In einem Bericht aus den Jahren 1762 bis 1771 wurde beispielsweise beschrieben, dass zwei Drittel aller in London geborenen Kinder vor dem 5. Lebensjahr verstarben, die meisten davon vor dem zweiten Lebensjahr. Todesursache waren bakterielle Durchfallerkrankungen, toxischer Scharlach, eitrige Meningitis oder die damals noch grassierenden Pocken. Ein Durchbruch gelang dem englischen Arzt Edward Jenner 1798 mit der Einführung der Kuhpockenimpfung von Kindern - zumindest die Pockengefahr war damit gebannt.

Schlagworte

LEBEN THERAPIE KINDERKRANKENSCHWESTER IMPFSTOFFE IMPFUNG FORSCHUNG PÄDIATRIE DIAGNOSTIK TODESURSACHE LONDON SCHARLACH MENINGITIS POCKEN PRAXIS OTITIS GASTROENTERITIS