CareLit Fachartikel

Die soziale Sensibilität des Körpers Aspekte einer psychosozialen Krankheitslehre

Staudacher, D.; · NovaCura, Bern · 2013 · Heft 4 · S. 16 bis 18

Dokument
142541
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Staudacher, D.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 43
Seiten
16 bis 18
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
1422-4178
DOI

Zusammenfassung

Hält uns ein Mensch die Hand, während wir Schmerz erleiden, reagieren wir weniger heftig auf ein Schmerzereignis (Coan et al. , 2006). Besänftigende, emotional feinfühlige soziale Nähe wirkt wie eine Schutzhülle für den Organismus. Sie bewahrt ihn vor extremen Reaktionen, die Stresshormone, Entzündungsund Immunprozesse anregen können.

Schlagworte

DEPRESSION ERLEBEN IMMUNSYSTEM KINDHEIT MEDIZIN NERVENSYSTEM HAUT NEUROBIOLOGIE KRANKHEIT HAND SCHMERZ FORSCHUNG HORMONE SICHERHEIT OXYTOCIN MENSCHEN