CareLit Fachartikel

Prävalenz von freiheitsbeschränkenden Maßnahmen in österreichischen Alten-und Pflegeheimen

Jaquemar, S.; Hübe, J.; · Österreichische Pflegezeitschrift, Wien · 2013 · Heft 5 · S. 25 bis 29

Dokument
142558
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Pflegezeitschrift, Wien
Autor:innen
Jaquemar, S.; Hübe, J.;
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 66
Seiten
25 bis 29
Erschienen: 2013-05-01 00:00:00
ISSN
2071-1042
DOI

Zusammenfassung

Die Verwendung von mechanischen oder medikamentösen Beschränkungen bei älteren Menschen ist eine gängige Praxis in Pflegeheimen (Hammers und Huinzing 2005, Gul-persetal. 2010). Prädiktoren für den Einsatz von mechanischen Beschränkungen sind Mobilitätseinschränkungen, verminderter kognitiver Status, hohe Abhängigkeit der älteren Patienten und die Gefahr von Stürzen (Hammers und Huinzing 2005). Es ist offensichtlich, dass körperliche Einschränkungen in den meisten Fällen als Sicherheitsmaßnahmen verwendet werden; der Hauptgrund ist die Vermeidung von Stürzen.

Schlagworte

BERICHT SICHERHEIT GERIATRIE GESETZ LITERATUR PSYCHIATRIE PRÄVALENZ MENSCHEN PRAXIS PATIENTEN ES SICHERHEITSMASSNAHMEN DEUTSCHLAND PATHOLOGIE RISIKO PERSONEN