CareLit Fachartikel

Geschlechtersensibel handeln

Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2013 · Heft 5 · S. 58 bis 61

Dokument
142616
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 38
Seiten
58 bis 61
Erschienen: 2013-05-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Männer nehmen insgesamt weniger professionelle Hilfe in Anspruch, weil dies ihr gesellschaftlich geprägtes Rollenbild nur bedingt zulässt. Frauen und Männer äußern sich anders zu Symptomen und entwickeln unterschiedliche Bewältigungsstrategien, weshalb der Genderaspekt auch in die Behandlung und nicht nur in die Diagnose mit einfließen sollte. Im Umgang mit Gesundheitsproblemen und deren Erklärungsversuchen greifen Männer tendenziell auf Externalisierungsstrategien zurück, weshalb sie Bewegung und Sport für den wichtigsten gesundheitsfördernden Aspekt halten.

Schlagworte

BERATUNG HILFE ERNÄHRUNG LITERATUR GESUNDHEIT SCHWEIZ DIÄTETIK FRAUEN MÄNNER ROLLE SPORT GESCHLECHT VERHALTEN GESUNDHEITSZUSTAND LEBENSSTIL GEMÜSE