CareLit Fachartikel
Geschlechtersensibel handeln
Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2013 · Heft 5 · S. 58 bis 61
Dokument
142616
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Männer nehmen insgesamt weniger professionelle Hilfe in Anspruch, weil dies ihr gesellschaftlich geprägtes Rollenbild nur bedingt zulässt. Frauen und Männer äußern sich anders zu Symptomen und entwickeln unterschiedliche Bewältigungsstrategien, weshalb der Genderaspekt auch in die Behandlung und nicht nur in die Diagnose mit einfließen sollte. Im Umgang mit Gesundheitsproblemen und deren Erklärungsversuchen greifen Männer tendenziell auf Externalisierungsstrategien zurück, weshalb sie Bewegung und Sport für den wichtigsten gesundheitsfördernden Aspekt halten.
Schlagworte
BERATUNG
HILFE
ERNÄHRUNG
LITERATUR
GESUNDHEIT
SCHWEIZ
DIÄTETIK
FRAUEN
MÄNNER
ROLLE
SPORT
GESCHLECHT
VERHALTEN
GESUNDHEITSZUSTAND
LEBENSSTIL
GEMÜSE