CareLit Fachartikel
Fragen an die Praxis, die Lehre und die Forschung
Hebamme.ch, Bern · 2013 · Heft 5 · S. 6 bis 8
Dokument
142618
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Meiner Meinung nach liegt das Hauptproblem in der Schweiz darin, dass die meisten Frauen für die Vorgeburtsbetreuung zu einem/einer Frauenarzt/-ärztin gehen. Auf diese Weise kommen sie vor der Geburt nicht mit Hebammen in Kontakt, die dafür sorgen sollte, dass die Interessen der Frau umgesetzt werden. Sie begegnen Hebammen meist erst im Spitalumfeld, das wenig Betreuungskontinuität zulässt. Diejenigen Frauen, die eine unabhängige Hebamme für ihre pränatale Betreuung aussuchen, können von der Betreuungskontinuität und all ihren Folgenutzen profitieren.
Schlagworte
ELTERN
HEBAMME
FORSCHUNG
BETREUUNG
SCHWEIZ
GEBURT
PRAXIS
LONDON
FRAUEN
SCHWANGERSCHAFT
MEDIKALISIERUNG
ROLLE
MÜTTER
MENSCHEN
GESUNDHEITSWESEN
GESUNDHEITSVERSORGUNG