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Die Spiegeltherapie zur Verbesserung motorischer Funktionen nach Schlaganfaü - deutsche und gekürzte Version eines Cochrane Reviews

Dohle, Ch.; Behrens, J.; Pohl, M.; Mehrholz, J.; Thieme, H.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2013 · Heft 4 · S. 103 bis 117

Dokument
142625
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Dohle, Ch.; Behrens, J.; Pohl, M.; Mehrholz, J.; Thieme, H.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 19
Seiten
103 bis 117
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Paresen der oberen bzw. unteren Extremität nach einen Schlaganfall sind häufig und führen oft zu Problemen bei Aktivitäten des täglichen Lebens wie Gehen, sich Anziehen oder essen. Die Spiegeltherapie ist ein therapeutisches Rehabilitationsverfahren, bei dem ein Spiegel so zwischen den Armen bzw. Beinen des Patienten platziert wird, dass das Spiegelbild der nicht betroffenen Extremität die Illusion vermittelt, die betroffene Extremität ließe sich normal bewegen. Die Autoren stießen auf 14 relevante Studien, die 567 Teilnehmer einschlössen. Nach Abschluss der Behandlung verbesserte die Spiegeltherapie die Motorik…

Schlagworte

REHABILITATION STUDIE TEST NEUROLOGIE STATIONÄR VERGLEICH AINS PATIENTEN SCHMERZ FAKULTÄT ARBEIT GESUNDHEIT FORSCHUNG WISSENSCHAFT KUNST BERLIN