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„Stationär ist zukünftig ohne „ambulant nicht mehr möglich

Wallhäuser, M.; Klinger-Schindler, U.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2013 · Heft 5 · S. 17 bis 20

Dokument
142659
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Wallhäuser, M.; Klinger-Schindler, U.;
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 82
Seiten
17 bis 20
Erschienen: 2013-05-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Das DRG-System hat zwei für Krankenhäuser maßgebliche Effekte, den Kostendegressionseffekt und den Komplexitätseffekt Die Folgen dieses Systemwechsels: weniger Krankenhäuser mit weniger Krankenhausbetten, weniger Belegungstage, geringere Verweildauer, steigende AOP-Zahlen. Das DRG-System führt somit zur Spezialisierung und Ambulantisierung. Aus Sicht der Krankenhäuser entsteht die Frage, wer die ambulanten Leistungen organisiert. Nur das Krankenhaus, das die Schnittstelle ambulant-stationär strategisch richtig besetzen kann, wird langfristig im Wettbewerb bestehen können.

Schlagworte

MEDIZINISCHES VERSORGUNGSZENTRUM KRANKENHAUS ENTWICKLUNG EVIDENCE-BASED MEDICINE LEISTUNGSABRECHNUNG REFORM KRANKENHÄUSER SPEZIALISIERUNG VERDRÄNGUNG PRAXIS GEMEINSCHAFTSPRAXIS BERLIN ZIELE CHECKLISTE SPRECHEN LEISTUNG