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Den Idealfall anstreben!

Kraft, M.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2013 · Heft 5 · S. 16 bis 18

Dokument
142680
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Kraft, M.;
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 82
Seiten
16 bis 18
Erschienen: 2013-05-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Die Bewertung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses von Medizinprodukten ist noch deutlich komplexer als die entsprechende Bilanzierung beim Einsatz von Arzneimitteln. So stehen beispielsweise nur selten die Ergebnisse klinischer Studien für die Nutzenbewertung zur Verfügung. Die sich in diesem Zusammenhang stellenden Herausforderungen werden nachfolgend erläutert. Weiterhin wird auf eine Studienreihe verwiesen, die seit 2006 anhand von inzwischen 48 Beispielen innovativer Medizinprodukte ein Einsparpotenzial von 3,8 Milliarden Euro bei gestiegenem Patientennutzen berechnen konnte.

Schlagworte

MEDIZINPRODUKT MEDIZINTECHNIK STUDIE KOSTEN FACHGEBIET TECHNIK DEUTSCHLAND ES PROGNOSE THERAPIE NACHSORGE REHABILITATION LEBEN MEDIZIN EIGNUNG PATIENTEN