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Ethische Kernkompetenzen in die Medizin zurückholen

Sedemund-Adib, B.; Sträfling, M. W. M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 4 · S. 713 bis 715

Dokument
142702
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Sedemund-Adib, B.; Sträfling, M. W. M.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
713 bis 715
Erschienen: 2013-04-26 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Diesen Ansprüchen und - vordergründig zweifellos wohlmeinenden - Intentionen steht allerdings eine alte (und leider oft auch allzu schmerzhaft wiederholte) Erfahrung in der Heilkunde entgegen: Bei eher unkritisch propagierten Wunderoder Allheilmitteln ist meist größte Vorsicht und (selbstkritische Wachsamkeit geboten. Tatsächlich ist die scheinbar „unverdächtige Empfehlung, dass insbesondere bei „Entscheidungen am Lebensende und in der Intensivmedizin eine Ethikberatung hilfreich sein könne, derzeit weder wissenschaftlich belegt und akzeptabel noch in der Praxis umsetzbar (6-11):

Schlagworte

MEDIZIN ETHIK KRANKENHAUS RECHT ZEIT FORSCHUNG ETHIKBERATUNG HEILBERUFE GESCHICHTE WALES DEUTSCHLAND LEITLINIEN EFFIZIENZ WACHSAMKEIT PRAXIS PATIENTEN