CareLit Fachartikel

Grundlagen der Antibiotikaresistenz -grundsätzliche Mechanismen

Ernzerhoff, G.; · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2012 · Heft 12 · S. 231 bis 237

Dokument
142727
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Ernzerhoff, G.;
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 34
Seiten
231 bis 237
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

Definition des Begriffes „Antibiotikum Ein Antibiotikum ist ein Wirkstoff, mit dem bakterielle Infektionen behandelt werden können (Abb. 1). Antibiotika sind gegen besondere Ziele in Bakterienzellen, welche nicht in Säugetierzellen vorkommen, gerichtet. Antibiotikamoleküle können als Liganden angesehen werden, deren Rezeptoren bakterielle Proteine sind. Die bakteriellen Proteine, die ein Antibiotikum angreift, sind Komponenten von großer Bedeutung für biochemische Reaktionen innerhalb der Zelle, da die Beeinträchtigung dieser physiologischen Stoffwechselwege das Wachstum des Bakteriums behindern und es sogar töt…

Schlagworte

ANTIBIOTIKA RESISTENZ THERAPIE BAKTERIUM ENZYM AKTIVITÄT ZIELE LIGANDEN PROTEINE WACHSTUM BAKTERIEN PATIENTEN NEUTROPENIE ENDOKARDITIS MENINGITIS ZELLMEMBRAN