CareLit Fachartikel

Typ-2-Diabetes: Prävalenz und Relevanz angeborener und erworbener Faktoren für die Prädiktion

Herder, C.; Roden, M.; Scheidt-Nave, C.; Rathmann, W.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 5 · S. 331 bis 337

Dokument
142782
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Herder, C.; Roden, M.; Scheidt-Nave, C.; Rathmann, W.;
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
331 bis 337
Erschienen: 2013-05-10 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Den Erhebungen der „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1,2008-2011) zufolge wurde bei 7,2 % der Erwachsenen (18-79 Jahre; Frauen 7,4 %, Männer 7,0 %) jemals ein Diabetes diagnostiziert. Dies entspricht einer absoluten Zunahme von 2 % zum letzten nationalen Sur-vey (1998). Die Dunkelziffer wird je nach Untersuchungsmethode auf weitere 2-7 % geschätzt. Unabhängig von persönlichen Faktoren (Lebensstil) scheint auch das Leben in benachteiligten Regionen, die etwa geprägt sind von hoher Arbeitslosigkeit, Luftverschmutzung und schlechter Infrastruktur, mit einem erhöhten Diabetesrisiko assoziiert zu…

Schlagworte

ALTER RISIKO STUDIE LEBENSERWARTUNG DIABETES MELLITUS EPIDEMIOLOGIE PRÄVALENZ DEUTSCHLAND PUBMED PRAXIS GESUNDHEIT ERWACHSENER FRAUEN MÄNNER LEBENSSTIL ARBEITSLOSIGKEIT