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Der freie Wille zählt!

Ganß, M.; · demenz, Hannover · 2013 · Heft 5 · S. 14 bis 15

Dokument
142840
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Ganß, M.;
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 5
Seiten
14 bis 15
Erschienen: 2013-05-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Ich will in meiner Wohnung bleiben! Auf keinen Fall ziehe ich zu dir! Wenn es zu Hause nicht mehr geht, ziehe ich halt in eine Wohngemeinschaft. Im Wechsel zwischen Wut und Verzweiflung äußert Gerda Meyer dies gegenüber ihrer Tochter Lisa. Gerda Meyer liegt nach einem Sturz in ihrer Wohnung im Krankenhaus. Ihre Tochter Lisa Meyer ist gesetzliche Betreuerin ihrer mit Demenz lebenden Mutter und möchte, dass ihre Mutter nach dem Krankenhausaufenthalt zu ihr zieht, weil es allein nicht mehr geht, wie sie sagt. Dem Umzug in eine Wohngemeinschaft will die Tochter nicht zustimmen, weil das ihrer Mutter nicht entspricht…

Schlagworte

BETREUUNG DEMENZ EINRICHTUNG ANGEHÖRIGE ZEIT BEHINDERUNG WOHNUNG ARBEIT KRANKHEIT MENSCHEN ES GANG Hannover