CareLit Fachartikel

Physikalisches kaltes Atmosphärendruckplasma als aussichtsreiche Option zur Behandlung chronischer Wunden

Ekkernkamp, A.; Assadian, O.; Bender, C.; Kramer, A.; Koban, I.; Hinz, P.; Heidecke, C.-D.; Hartmann, B.; Metelmann, H.-R.; Matthes, R.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2013 · Heft 5 · S. 186 bis 191

Dokument
142901
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Ekkernkamp, A.; Assadian, O.; Bender, C.; Kramer, A.; Koban, I.; Hinz, P.; Heidecke, C.-D.; Hartmann, B.; Metelmann, H.-R.; Matthes, R.;
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 38
Seiten
186 bis 191
Erschienen: 2013-05-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Physikalisches kaltes Atmosphärendruckplasma wurde in einer abgestuften Testhierarchie auf seine Eignung zur Behandlung chronischerWunden untersucht. Dem lag folgende Arbeitshypothese zugrunde: I. Jeder Heilungsprozess verbraucht Energie. II. Eine Wunde heilt nicht, solange sie infiziert ist. IM. Als weitere Voraussetzung für den Heilungsprozess muss nekroti-sches avitales Gewebe entfernt werden. IV. Schließlich sollte die chronische Wunde aus ihrer Heilungsstagnation, z. B. durch inflammatorische und proliferationsför-dernde Reize, in die Phase der akuten Wundheilung überführt werden. Zunächst wurde die Wirksam…

Schlagworte

PLASMA THERAPIE WUNDE WUNDHEILUNG WUNDBEHANDLUNG MANN AINS Biofilme Argon Hygiene + Medizin Wiesbaden