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Korzilius, H.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 5 · S. 844

Dokument
142908
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Korzilius, H.;
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
844
Erschienen: 2013-05-17 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Rückendeckung erhielt die brandenburgische Gesundheitsministerin von Maria Klein-Schmeink (Bündnis 90/Die Grünen): „Was wir hier haben, ist ein Gesetzchen, das nicht alle Akteure umfasst. Prävention habe viel mit den Lebenswelten vor Ort zu tun. Deshalb benötige man einen vernetzten Ansatz. Es könne nicht jede Kasse an einem eigenen Präventionsprogramm herumtüfteln. Stattdessen benötige man abgestimmte Vorgaben, beispielsweise durch regionale Gesundheitskonferenzen oder runde Tische. Aufgrund des großen Nachbesserungsbedarfs glaubt Klein-Schmeink nicht daran, dass das Präventionsgesetz noch vor der Bundestagswah…

Schlagworte

PRÄVENTION BAUPLANUNG BERLIN BUNDESLÄNDER CDU DIE GRÜNEN GESUNDHEITSWESEN SCHULEN ROLLE PRIMÄRPRÄVENTION SPORT BEVÖLKERUNG GESUNDHEITSFÖRDERUNG KINDERTAGESSTÄTTEN Deutsches Ärzteblatt Köln