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Standortvorteil zur Personalbindung

Kraußlach, H.; Freesmeyer, M.; Drescher, R.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 5 · S. 850 bis 853

Dokument
142912
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Kraußlach, H.; Freesmeyer, M.; Drescher, R.;
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
850 bis 853
Erschienen: 2013-05-17 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Trotz einer Erhöhung der Facharztzahlen insgesamt haben sich die Personalbeschafdingsmög-lichkeiten der Kliniken in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Im Jahr 2011 berichteten 74 Prozent der Krankenhäuser über Probleme bei der Besetzung von Ärztestellen, nach 28 Prozent im Jahr 2006. Zuletzt konnten circa 3 800 Vollstellen nicht besetzt werden, woraus unter anderem eine zunehmende Beschäftigung von Honorarärzten resultiert (1, 2). Prognostiziert wird eine weitere Verschärfung der Situation, unter anderem durch demografische Faktoren und zunehmende Teil Zeitbeschäftigung (3). Nach Angaben der Bundesärzte…

Schlagworte

MITARBEITER KRANKENHAUS FACHARZT NUKLEARMEDIZIN TÄTIGKEIT ZEIT KRANKENHÄUSER BERLIN PERSONALENTWICKLUNG ZIELE ES INVESTITIONEN BERATER FORSCHUNG SPEZIALISIERUNG PERSONEN