CareLit Fachartikel

Partner mit Pepp

Rutz, S.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2013 · Heft 5 · S. 296 bis 298

Dokument
143128
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Rutz, S.;
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 30
Seiten
296 bis 298
Erschienen: 2013-05-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Die Pauschalierenden Entgelte für Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) bieten Kliniken wie Krankenkassen Chancen für eine verbesserte Patientenversorgung und eine sachgerechte und differenzierte Vergütung. Das Fehleinschätzungsrisiko für Krankenhäuser ist, aufgrund der Bezugsgröße „Tag, gering. Zudem ermöglicht der Gesetzgeber mit dem 95 Prozent-Ausgleich bei Mindererlösen eine nahezu vollständige Absicherung. Daher hat der „PEPP-Einstieg längst an Fahrt gewonnen. Mehr als 50 Krankenhäuser signalisieren ir. Aus Sicht der Krankenkassen Herausforderungen im Rahmen der Budgetverhandlungen und der Rechnungsprüfung z…

Schlagworte

PSYCHOSOMATIK KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE PSYCHIATRIE KODIERUNG BETTENAUSNUTZUNG FINANZIERUNG KRANKENHÄUSER RECHNUNGSPRÜFUNG QUALITÄTSVERBESSERUNG ZIELE MENSCHEN LICHT JUGENDPSYCHIATRIE BETTEN ZEIT SOFTWARE