Partner mit Pepp
Rutz, S.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2013 · Heft 5 · S. 296 bis 298
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Pauschalierenden Entgelte für Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) bieten Kliniken wie Krankenkassen Chancen für eine verbesserte Patientenversorgung und eine sachgerechte und differenzierte Vergütung. Das Fehleinschätzungsrisiko für Krankenhäuser ist, aufgrund der Bezugsgröße „Tag, gering. Zudem ermöglicht der Gesetzgeber mit dem 95 Prozent-Ausgleich bei Mindererlösen eine nahezu vollständige Absicherung. Daher hat der „PEPP-Einstieg längst an Fahrt gewonnen. Mehr als 50 Krankenhäuser signalisieren ir. Aus Sicht der Krankenkassen Herausforderungen im Rahmen der Budgetverhandlungen und der Rechnungsprüfung z…