CareLit Fachartikel

Ausgabensteigerungen im Arzneimittelbereich der PKV durch monoklonale Antikörper

Wild, F.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2013 · Heft 6 · S. 91 bis 93

Dokument
143175
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Wild, F.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 65
Seiten
91 bis 93
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Die Arzneimittelausgaben sind nach den Ausgaben für den stationären Sektor und den ambulanten ärztlichen Bereich der drittgrößte Ausgabensektor in der Privaten Krankenversicherung (PKV) [4]. Von 2006 bis 2011 erhöhten sich die Arzneimittelausgaben in der PKV je Versicherte um 19%. Im gleichen Zeitraum stiegen die Leistungsausgaben der PKV für die gesamte Krankenversicherung je Versicherte um 20,7% [3]. Damit tragen Ausgabensteigerungen bei Medikamenten auch maßgeblich zu höheren Leistungsausgaben in der PKV bei.

Schlagworte

ANTIKÖRPER AUSGABEN ENTWICKLUNG KRANKENVERSICHERUNG ARZNEIMITTEL VERGLEICH GESUNDHEITSVERSORGUNG GESUNDHEITSWESEN THERAPIE MOLEKULARGEWICHT PROTEINE HÄMATOLOGIE NEUROLOGIE AUTOIMMUNKRANKHEITEN ARTHRITIS SKLEROSE