CareLit Fachartikel

Möglichkeiten und Herausforderungen bei der Erhebung von körperlicher Aktivität in der Epidemiologie

Leitzmann, M.; Kohler, S.; · Public Health Forum, Berlin · 2013 · Heft 6 · S. 8 bis 9

Dokument
143267
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Leitzmann, M.; Kohler, S.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 21
Seiten
8 bis 9
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Körperliche Inaktivität gilt weltweit als vierthäufigster Risikofaktor für Mortalität (WHO, 2009). Zugleich ist der gesundheitsfördernde Nutzen von körperlicher Aktivität epidemiologisch eindeutig belegt (Bauman, 2004; WCRF und AICR, 2007). Allerdings sind die genauen Zusammenhänge zwischen körperlicher Aktivität und der Entstehung bzw. dem Langzeitverlauf von chronischen Erkrankungen bislang unzureichend erforscht. Es fehlen insbesondere Details zu Art, Zeitpunkt (Dauer), Intensität und Häufigkeit von körperlicher Aktivität und deren Beziehungen zur Krankheitsprävention.

Schlagworte

AKTIVITÄT PUBLIC HEALTH RISIKOFAKTOR EPIDEMIOLOGIE INTERNET LITERATUR AINS MORTALITÄT ES GESUNDHEIT WASSER KALORIMETRIE BESCHLEUNIGUNG BERLIN DEUTSCHLAND INTERNETZUGANG