CareLit Fachartikel

Sport als Möglichkeit für Gesundheitsförderung bei Migrantinnen

Rütten, A.; Röger-Offergeld, U.; · Public Health Forum, Berlin · 2013 · Heft 6 · S. 26 bis 27

Dokument
143278
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Rütten, A.; Röger-Offergeld, U.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 21
Seiten
26 bis 27
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Bislang werden in der gesundheits-orientierten Sportwissenschaft zumeist Top-down Ansätze verfolgt, in denen Programme zur körperlich-sportlichen Aktivierung von Experten entwickelt sowie anschließend umgesetzt und evaluiert werden. Hingegen wird Ge-sundheitsförderung von der WHO als Bottom-up-Prozess betrachtet: als ein „Prozess, der Menschen befähigt, die Kontrolle über die (Determinanten für die) Gesundheit zu erhöhen und (dadurch) ihre Gesundheit zu verbessern (WHO, 1997). Damit wird die Beteiligung (Partizipation) von Zielgruppen in den Mittelpunkt gesundheitsförderlichen Handelns gestellt.

Schlagworte

AKTIVITÄT EVALUATION GESUNDHEIT PUBLIC HEALTH SPORT LITERATUR GESUNDHEITSFÖRDERUNG MENSCHEN FORSCHUNG FRAUEN TÜRKEI IRAN SELBSTWIRKSAMKEIT VERSTÄNDNIS ORGANISATIONEN RANDOMISIERUNG