CareLit Fachartikel

Es geht ans Eingemachte: Immer mehr Politiker, Wissenschaftler, Kassen und selbst Klinikchefs plädieren für den Abbau von Krankenhäusern.

Greiner, W.; · kma Das Gesundheitsmagazin, Wegscheid · 2013 · Heft 6 · S. 24 bis 30

Dokument
143391
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
kma Das Gesundheitsmagazin, Wegscheid
Autor:innen
Greiner, W.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 18
Seiten
24 bis 30
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
1439-3514
DOI

Zusammenfassung

Einerseits klagt die gesetzliche Krankenversicherung seit Jahren über steigende Krankenhausausgaben, andererseits rufen immer mehr Krankenhäuser wegen ihrer Erlösprobleme nach Hilfe. Die Reaktionen auf die kürzlich von der Bundesregierung verabschiedete Soforthilfe für die Krankenhäuser von 1, 1 Milliarden Euro war bezeichnend - von allen Seiten hagelte es Kritik: zu wenig, zu ungenau, ein Tropfen auf dem heißen Stein. Unbestritten ist, dass viele Krankenhäuser Investitionen aus den laufenden Betriebsausgaben und durch Personaleinsparungen in der Pflege heraus finanzieren.

Schlagworte

FINANZIERUNG POLITIK ZIEL WEITERENTWICKLUNG GUTACHTEN DRG ES REGIERUNG KRANKENHÄUSER BUNDESREGIERUNG INVESTITIONEN GANG DRUCK DEUTSCHLAND HAND TABU