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Arztlich unterstützte Priorisierung ist notwendig und hilfreich

Schulze, J.; Raspe, H.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 5 · S. 944 bis 949

Dokument
143418
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Schulze, J.; Raspe, H.;
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
944 bis 949
Erschienen: 2013-05-31 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Um dann die medizinische Versorgung auf dem heutigen Niveau aufrechtzuerhalten, wären ohne Kostendämpfungsanstrengungen erhebliche Beitragssatzsteigerungen notwendig. Dies kann sich allerdings niemand, weder finanziell noch politisch, leisten. Darüber sind sich Politiker ;wie auch Wissenschaftler und die (gemeinsame) Selbstverwaltung einig. Nicht einig ist man sich dagegen über die Wege, die zu einer Lösung dieses nicht nur fiskalischen Problems führen können. Allein durch Beitragssatzerhöhungen, Einsparungen oder Steuerzuschüsse, wie es in zahlreichen Gesundheitsreformen der letzten Jahrzehnte praktiziert wurde…

Schlagworte

ARBEITSGRUPPE ZEIT MEDIZIN GESUNDHEITSWESEN ENTWICKLUNG SCHWEDEN GESICHT DEUTSCHLAND MENSCHEN MULTIMORBIDITÄT KONSENS VERTRAUEN BEVÖLKERUNG VERSTÄNDNIS TIEF ARBEIT