CareLit Fachartikel

«Ich bin überzeugt davon, dass krebskranke Eltern mit ihren Kindern sprechen sollten, aber manchmal muss man auch andere Wege respektieren.»

Sonwaid, C.; · palliative-ch, Zürich · 2013 · Heft 6 · S. 55 bis 56

Dokument
143450
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Sonwaid, C.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 11
Seiten
55 bis 56
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Etwa 15% der rund 37 000 Menschen, die in der Schweiz jährlich neu an Krebs erkranken, sind Eltern von Kindern unter 25 Jahren. Die Belastung durch Krankheit und Therapie beanspruchen oft in höchstem Masse die Kräfte der betroffenen Eltern. Über diese Situation mit ihren Kindern zu reden fällt vielen schwer, besonders, wenn die Hoffnung schwindet und das Sterben an Gewissheit gewinnt. Psychosoziale Beraterinnen der Krebsliga, wie Margaritha Glanzmann* von der Bernischen Krebsliga, können eine grosse Unterstützung sein.

Schlagworte

ELTERN FAMILIE KRANKHEIT KREBS STERBEN KIND MENSCHEN SCHWEIZ THERAPIE HOFFNUNG ELLBOGEN KNIE GESICHT REZIDIV SCHMERZ VERTRAUEN