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Widersprüchliche Botschaften in der „frühen Eröffnungsphase

Reed, R.; · Österreichische Hebammenzeitung, , Wien · 2013 · Heft 6 · S. 24 bis 25

Dokument
143488
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Hebammenzeitung, , Wien
Autor:innen
Reed, R.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 19
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Das Konzept der frühen Eröffnungsphase oder Latenzphase entstand mit der Unterteilung des Geburtsvorgangs in bestimmte Phasen, deren Diagnose auf der klinischen Beurteilung der Kontraktionen und der Muttermundsweite beruhen. Durch diese Parameter den weiteren Geburtsverlauf voraussagen zu können, ist in keinster Weise evidenzbasiert. Jedoch ist sehr wohl wissenschaftlich belegt, dass das Geburtsphasen-Konzept nicht konform geht mit den persönlichen Wahrnehmungen des Geburtsfortschrittes der Frau (Gross et al. 2009; Low & Moffat 2006; Dixon et al. 2012).

Schlagworte

KRANKENHAUS GEBURT WEHEN PHYSIOLOGIE SICHERHEIT HEBAMME FRAUEN BEURTEILUNG ES BELEGSCHAFT UNSICHERHEIT SÄUGETIERE PRIVATSPHÄRE OXYTOCIN NEOKORTEX VERTRAUEN