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Verwirkung des Schadensersatzanspruchs wegen Nichtbeförderung eines freigestellten Personalratsmitglieds: fiktive Laufbahnzeichnung

Die Personalvertretung, Berlin · 2013 · Heft 7 · S. 269 bis 271

Dokument
143587
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2013
Jahrgang 56
Seiten
269 bis 271
Erschienen: 2013-07-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Unter dem 20. Juni 2008 wurde den Kläger die individuelle Förderperspektive A 15 zuerkannt. Eine entsprechende Beförderung erfolgte nicht, weil zwar einige, aber noch nicht alle vor dem Kläger gereihten Soldaten entsprechend befördert worden waren. Erstmals im Dezember 2009 wandte sich der Kläger daraufhin gegen die Bildung der Referenzgruppe sowie die vorgenommene Reihung und begehrte seine sofortige Beförderung. Dies lehnte die Beklagte ab. Mit seiner von dem Verwaltungsgericht abgewiesenen Klage hat der Kläger begehrt, versorgungsund laufbahnrechtlich so gestellt zu werden, als ob er zum I. Januar 2010 in ein…

Schlagworte

RECHT ENTSCHEIDUNG URTEIL BILDUNG RECHTSPRECHUNG GRUPPE SCHADENSERSATZ SCHREIBEN WAHRSCHEINLICHKEIT BEURTEILUNG VERHALTEN OFFENLEGUNG ES VERTRAUEN Die Personalvertretung Berlin