CareLit Fachartikel

Nutzen ist für den Patienten größer als die potenzielle Gefährdung

Mühlsteffen, A.; Dürr, G.; Hinz, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 6 · S. 1141

Dokument
143721
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Mühlsteffen, A.; Dürr, G.; Hinz, M.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
1141
Erschienen: 2013-06-28 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Aussage, „Eine Kernspintomographie (MRT) bei Patienten mit Herzschrittmacher, Defibrillator oder CRT-Gerät verpflichtet den Arzt vorab zur eingehenden Risikoabwägung, Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen und einer ins Detail gehenden Aufklärung. Je nach Bauart des MRT-Gerätes und der Funktion des Implantats muss mit unterschiedlichen Komplikationen gerechnet werden (Dtsch Arztebl 2013; 110[12]: A 555), bedarf einer Diskussion.

Schlagworte

KERNSPINTOMOGRAPHIE RISIKO HERZSCHRITTMACHER SICHERHEIT STRAHLENBELASTUNG TEAM PATIENTEN SICHERHEITSMASSNAHMEN LITERATUR ES RADIOLOGEN KOMMUNIKATION DOKUMENTATION ARTHROGRAPHIE MYELOGRAPHIE COMPUTERTOMOGRAPHIE