CareLit Fachartikel
Nutzen ist für den Patienten größer als die potenzielle Gefährdung
Mühlsteffen, A.; Dürr, G.; Hinz, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 6 · S. 1141
Dokument
143721
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Aussage, „Eine Kernspintomographie (MRT) bei Patienten mit Herzschrittmacher, Defibrillator oder CRT-Gerät verpflichtet den Arzt vorab zur eingehenden Risikoabwägung, Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen und einer ins Detail gehenden Aufklärung. Je nach Bauart des MRT-Gerätes und der Funktion des Implantats muss mit unterschiedlichen Komplikationen gerechnet werden (Dtsch Arztebl 2013; 110[12]: A 555), bedarf einer Diskussion.
Schlagworte
KERNSPINTOMOGRAPHIE
RISIKO
HERZSCHRITTMACHER
SICHERHEIT
STRAHLENBELASTUNG
TEAM
PATIENTEN
SICHERHEITSMASSNAHMEN
LITERATUR
ES
RADIOLOGEN
KOMMUNIKATION
DOKUMENTATION
ARTHROGRAPHIE
MYELOGRAPHIE
COMPUTERTOMOGRAPHIE