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Leitsymptom pulssynchrones Ohrgeräusch

Schwager, K.; Neumann-Haefelin, T.; Behr, R.; Hofmann, E.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 6 · S. 451 bis 458

Dokument
143723
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Schwager, K.; Neumann-Haefelin, T.; Behr, R.; Hofmann, E.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
451 bis 458
Erschienen: 2013-06-28 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Pulssynchrone Ohrgeräusche sind ein polyätiologisches Symptom. Bislang fehlen prospektive Untersuchungen. Pulssynchroner tinnitus setzt neben einem funktionierenden Hörorgan eine echte physikalische Geräuschquelle voraus, die unter bestimmten Umständen sogar durch den Untersucher objektivierbar ist. Es bietet sich eine Einteilung der Geräusche nach dem Ort der Entstehung an: arteriell, arteriovenöser Übergang und venös. Typische arterielle Ursachen sind Arteriosklerose, Dissektion und fi-bromuskuläre Dysplasie. Arteriovenöse Fisteln und gefäßreiche Tumoren an der Schädelbasis sind häuf ige Vertreter von Läsionen…

Schlagworte

THERAPIE FISTEL CT EVALUATION INDIKATION KRANKENHAUS UNSICHERHEIT ES ARTERIOSKLEROSE DISSEKTION TUMOREN SCHÄDELBASIS VENEN HYPERÄMIE NEUROCHIRURGIE NEUROLOGIE