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Unterbringung und freiheitsentziehende Maßnahmen: Aktuelle Entscheidungen provozieren wichtige Gesetzesänderung!

Siefarth, T.; · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2013 · Heft 4 · S. 29 bis 33

Dokument
143741
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen
Autor:innen
Siefarth, T.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 16
Seiten
29 bis 33
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
1434-1212
DOI

Zusammenfassung

Häufig wird behauptet, Ärzte und Pflegekräfte stünden „mit einem Bein im Gefängnis. Diese Einschätzung ist in aller Regel Panikmache. Allerdings: Bei Unterbringungen und freiheitsentziehenden Maßnahmen (FEM) wird ein sehr sensibler Bereich betreten. Da können durchaus einmal strafrechtliche Konsequenzen drohen. So beispielsweise in einem Fall, der sich im Februar 2011 zutrug: An sich wusste die PDL von dem problematischen Zustand eines Pflegebedürftigen. Er verhielt sich schon seit jeher sehr unruhig und versuchte des Öfteren, trotz Stehund Gang Unsicherheit, von seiner jeweiligen Sitzgelegenheit aufzustehen. De…

Schlagworte

UNTERBRINGUNG BUNDESGERICHTSHOF RECHTSPRECHUNG ENTSCHEIDUNG GERICHT BEDARFSPLANUNG BEIN GANG UNSICHERHEIT PRAXIS SUIZID KRANKHEIT ALKOHOLISMUS KORSAKOW-SYNDROM MENSCHEN LEBEN