CareLit Fachartikel

Ärztemangel wird im Spital noch zu mehr Strukturanpassungen führen

Schlup, J.; · Competence, Zürich · 2013 · Heft 7 · S. 6 bis 7

Dokument
143879
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Competence, Zürich
Autor:innen
Schlup, J.;
Ausgabe
Heft 7 / 2013
Jahrgang 77
Seiten
6 bis 7
Erschienen: 2013-07-01 00:00:00
ISSN
1424-2168
DOI

Zusammenfassung

Man müsste regionale, interdisziplinäre Gesundheitszentren, sprich Gruppenpraxen mit 10 bis 20 Teammitgliedern aufbauen. Dies habe ich einmal vor zwanzig Jahren erfolglos versucht. Damals war die Zeit dafür noch nicht reif. In solchen Praxen arbeiten einige Hausund Kinderärzte, wenige Psychiaterinnen und Gynäkologinnen, Apotheker, Physiotherapeuten, medizinische Praxisassistentinnen und Primary Care Nurses, die meisten in Teilzeit. An einzelnen Wochentagen wirken auch noch Störchirurgen und -kardiologen.

Schlagworte

KOSTEN GESUNDHEITSWESEN SCHWEIZ WEITERBILDUNG KRANKENHAUS MEDIZIN PATIENTEN ARBEIT MENSCHEN LEBEN PRAXIS ZEIT KINDERÄRZTE APOTHEKER PHYSIOTHERAPEUTEN ARBEITSBELASTUNG