CareLit Fachartikel
Ärztemangel wird im Spital noch zu mehr Strukturanpassungen führen
Schlup, J.; · Competence, Zürich · 2013 · Heft 7 · S. 6 bis 7
Dokument
143879
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Man müsste regionale, interdisziplinäre Gesundheitszentren, sprich Gruppenpraxen mit 10 bis 20 Teammitgliedern aufbauen. Dies habe ich einmal vor zwanzig Jahren erfolglos versucht. Damals war die Zeit dafür noch nicht reif. In solchen Praxen arbeiten einige Hausund Kinderärzte, wenige Psychiaterinnen und Gynäkologinnen, Apotheker, Physiotherapeuten, medizinische Praxisassistentinnen und Primary Care Nurses, die meisten in Teilzeit. An einzelnen Wochentagen wirken auch noch Störchirurgen und -kardiologen.
Schlagworte
KOSTEN
GESUNDHEITSWESEN
SCHWEIZ
WEITERBILDUNG
KRANKENHAUS
MEDIZIN
PATIENTEN
ARBEIT
MENSCHEN
LEBEN
PRAXIS
ZEIT
KINDERÄRZTE
APOTHEKER
PHYSIOTHERAPEUTEN
ARBEITSBELASTUNG