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Frau Doktor und dir drei K

Schmacke, N.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2013 · Heft 6 · S. 34 bis 39

Dokument
143936
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Schmacke, N.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 16
Seiten
34 bis 39
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Die Hauptidee der Reform: die Planungsbezirke kleiner fassen und damit Überund Unterversorgungsregionen besser harmonisieren. Die zweite Idee: mehr Hausärzte zulassen, um den Mangel in strukturschwachen Regionen zu beheben. Das klingt gut und bietet einige Chancen. Hinter dieser zwischen Kassen ärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und G KV-Spitzenverb and lebhaft geführten Debatte fristen allerdings weitere Fragen ein unverdientes Schattendasein. Drei dieser zentralen Fragen lauten: Was heißt angemessener Bedarf im Bereich der ambulanten Versorgung? Wie können junge Ärztinnen und Ärzte wie auch Wie-dereinsteigerin…

Schlagworte

MEDIZIN FAMILIE CHIRURGIE TÄTIGKEIT GESUNDHEIT STUDIE FRAUEN ROLLE ALLGEMEINMEDIZIN MÄNNER HAUSÄRZTE PATIENTEN FEMINISIERUNG BERUFSAUSÜBUNG PUBLIKATIONEN KIND