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Wohin kann der Weg gehen?

Heinz, A.; Schepker, R.; Kunze, H.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 7 · S. 1178 bis 1180

Dokument
144013
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Heinz, A.; Schepker, R.; Kunze, H.;
Ausgabe
Heft 7 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
1178 bis 1180
Erschienen: 2013-07-08 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Vor mehr als zehn Jahren fiel der Startschuss für die Entwicklung des G-DRG-Entgeltsystems für die somatischen Krankenhäuser. Die psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken wurden zunächst ausgeklammert, weil es kein geeignetes Vorbild gab. Ab 2009 begannen dann aber doch die Vorbereitungen für ein solches neues Finanzierungssystem. Dabei wurde die PEPP-Einführung (PEPP = Pauschalierende Entgelte für Psychiatrie und Psychosomatik) analog zur DRG-Einführung als „lernendes System angelegt.

Schlagworte

THERAPIE PSYCHIATRIE STATIONÄR PERSONAL KRANKE KRANKENHAUS PSYCHOTHERAPIE BERLIN KRANKENHÄUSER LOGIK PATIENTEN LEISTUNG MOTIVATION DOKUMENTATION MENSCHEN BERUFSGRUPPEN