CareLit Fachartikel

Diagnostik, Therapie und Nachsorge der extrakraniellen Carotisstenose

A. Ringleb, P. A.; Lawall,, H.; Eckstein, H.-H.; Kühnl, A.; Dörfler, A.; Kopp, I. B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 7 · S. 468 bis 476

Dokument
144017
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
A. Ringleb, P. A.; Lawall,, H.; Eckstein, H.-H.; Kühnl, A.; Dörfler, A.; Kopp, I. B.;
Ausgabe
Heft 7 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
468 bis 476
Erschienen: 2013-07-08 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die Prävalenz extrakranieller Carotisstenosen steigt ab dem 65. Lebensjahr auf > 5 % an, Männer sind doppelt so häufig betroffen. Die wichtigste Untersuchungsmethode stellen die Doppierund die farbkodierte Duplex-Sono-graphie dar. RCTs belegen, dass durch die Carotis-Thrombendarteriektomie (CEA) einer hochgradigen asymptomatischen Carotisstenose das 5-Jahres-Schlagan-faltrisiko von 11 % auf 5 % gesenkt werden kann. Eine intensive konservative Therapie könnte das Schlaganfallrisiko weiter senken. RCTs haben außerdem gezeigt, dass die CEA einer symptomatischen 50- bis 99-prozentigen Carotisstenose das 5-Jahres-Sch…

Schlagworte

THERAPIE DIAGNOSTIK STENOSE LEITLINIE LITERATURRECHERCHE ALTERNATIVE NACHSORGE PATIENTEN DEUTSCHLAND PRÄVALENZ MÄNNER CHIRURGIE WISSENSMANAGEMENT NEUROLOGIE UNSICHERHEIT METHODIK