CareLit Fachartikel

Der Beratervertrag im Gesundheitswesen - Inhalt, Sinn und Risiken eines Konstrukts zwischen Geschäft und Rechtsgeschäft

Erfmeyer, K.; · Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2013 · Heft 6 · S. 97 bis 101

Dokument
144049
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin
Autor:innen
Erfmeyer, K.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 65
Seiten
97 bis 101
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
2193-5653
DOI

Zusammenfassung

Im allgemeinen Wirtschaftsleben - und selbstverständlich auch im Gesundheitswesen - haben Beraterverträge Konjunktur. War es schon immer üblich, im Unternehmen nicht zu generierendes Spezial-wissen von „außen über einen Berater einzukaufen, scheint der zugrunde liegende Beratervertrag als Vehikel genutzt zu werden, für zuweilen nur dürftige Leistung eine hohe Vergütungen zu vereinbaren. Die Rechtsprechung ist angesichts dieser Entwicklung misstrauisch geworden und unterzieht Beratungsverträge einer strengen Kontrolle. Der nachfolgende Beitrag beleuchtet die wesentlichen Inhalte des Beratervertrages und verdeutli…

Schlagworte

VERGÜTUNG UNTERNEHMEN VERTRAG TÄTIGKEIT BERATUNG GESUNDHEITSWESEN ESSEN BERATER LEISTUNG RECHTSPRECHUNG HONORAR BERUFSGRUPPEN BEURTEILUNG RISIKO VERTRÄGE KRANKENHÄUSER