CareLit Fachartikel

Der intensivmedizinische Behandlungsabbruch in den Ländern Österreich und Deutschland: Eine Bestandsaufnahme mit Blick auf das Zivilrecht

Decker, K.; · Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt · 2013 · Heft 6 · S. 50 bis 54

Dokument
144063
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt
Autor:innen
Decker, K.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 21
Seiten
50 bis 54
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
1869-1676
DOI

Zusammenfassung

Der österreichische Gesetzgeber hat bereits im Jahre 2006 und somit verhältnismäßig früh umfangreiche Ge-setzesnovellierungen im Zivilrecht vorgenommen, welche sich grundlegend auf die aufgeworfenen Fragen auswirken. Im Zuge des Sachwalterrechts-Änderungsgesetzes (SWRÄG)4 wurden zahlreiche Änderungen im Sachwalterrecht eingeführt, die auch den Abbruch medizinischer Maßnahmen betreffen. Ferner trat zum 01. Juni 2006 das österreichische Bundesgesetz über Patientenverfügungen5, sog. Patientenverfügungs-Gesetz (PatVG)6, in Kraft, welches die Verbindlichkeit und die Beachtlichkeit von Vorausverfügungen regelt, die au…

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG THERAPIE EINWILLIGUNG ENTSCHEIDUNG PATIENT PATIENTENVERFUEGUNG Gesetz Deutschland Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement Frankfurt