CareLit Fachartikel

Vom stationären Dauerwohnen zum Wohnen mit ambulanter Intensivbetreuung Erste Ergebnisse eines Pilotprojektes der Fürst Donnersmarck-Stiftung zu Berlin für Menschen mit schweren B…

Wegscheider, K.; Bald, K.; Bamborschke, S.; Gräske, J.; Naber, S.; Wolf-Ostermann, K.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2013 · Heft 6 · S. 183 bis 192

Dokument
144077
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Wegscheider, K.; Bald, K.; Bamborschke, S.; Gräske, J.; Naber, S.; Wolf-Ostermann, K.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 19
Seiten
183 bis 192
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

: In einer Längsschnittstudie werden Bewohner eines stationären Dauerwohnens mittels standardisierter »face-to-face«-Interviews über zwei Jahre befragt: vor Umzug sowie 6, 12 und 18 Monate nach Umzug (ti-t4). Berichtet werden die Ergebnisse bis zum Zeitpunkt t2. Zwei Drittel der Studienteilnehmer siedeln in zwei Wml-Standorte über, eine Gruppe verbleibt im stationären Dauerwohnen. Die primären Zielkriterien sind Alltagsfähigkeit (EBI), Lebensqualität (WHOQol-Bref, EQ-5D) sowie Teilhabe (WHODAS II). Als weitere Zielparameter wurden Angst und Depression (HADS-D), Komorbidität (CIRS-G) sowie soziale und demographis…

Schlagworte

STUDIE MODELL DEPRESSION ANGST BEHINDERUNG GRUPPE AINS BERLIN MENSCHEN LEBENSQUALITÄT METHODIK MÄNNER BIOMETRIE EPIDEMIOLOGIE HIRNVERLETZUNGEN FAMILIE