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Lassen sich GKV-Routinedaten nutzen, um auf leitliniengerechte Versorgung zu schließen?

EBERHARD, S.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2013 · Heft 7 · S. 29 bis 36

Dokument
144184
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
EBERHARD, S.;
Ausgabe
Heft 7 / 2013
Jahrgang 67
Seiten
29 bis 36
Erschienen: 2013-07-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Seit der Einführung des § 75 im SCB X werden Krankenkassen-Routinedaten zunehmend herangezogen, um Fragen aus der Versorgungsforschung zu beantworten. Häufig ist jedoch noch unklar, ob und in welchem Umfang sich diese Daten eignen, um bestimmte Fragestellungen zu beantworten. Im folgenden Beitrag wird untersucht, inwiefern es möglich ist, mit Hilfe von CKV-Routinedaten auf eine leitlinienadäquate Versorgung von Patienten mit arterieller Hypertonie zu schließen. Dazu werden die diagnostischen und therapeutischen Aspekte einer Hypertonietherapie den dazu verfügbaren GKV-Daten gegenübergestellt.

Schlagworte

HYPERTONIE THERAPIE PATIENT DIAGNOSTIK BEURTEILUNG ALTER POLITIK PATIENTEN LEITLINIEN SICHERHEIT MEDIZIN PRAXIS ARZTPRAXEN MORBIDITÄT LITERATUR DEUTSCHLAND