CareLit Fachartikel

Prospektive Überwachung von Risikofaktoren reduziert Hirnblutungsrate bei Frühgeborenen

Hummler, H. D.; Fuchs,, H.; Hopfner, R. J.; Mayer,, B.; Schmid,, M. B.; Reisten, F.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 7 · S. 489 bis 496

Dokument
144342
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hummler, H. D.; Fuchs,, H.; Hopfner, R. J.; Mayer,, B.; Schmid,, M. B.; Reisten, F.;
Ausgabe
Heft 7 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
489 bis 496
Erschienen: 2013-07-22 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Im Referenzzeitraum vor Einführung der Intervention wurden 263 Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht < 1 500 g und mit einem medianen (Quartale) Gestationsalter von 27,4 (25,4-29,9) Schwangerschaftswochen behandelt. Die Hirnblutungsinzidenz lag bei 22,1 %, die Inzidenz höhergradiger Blutungen bei 9,1 %. Die Mortalität betrug 6,1 %, die Überlebensrate ohne Hirnblutung 74,5 %. Nach Einführung des Maßnahmenpaketes wurden 191 Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht < 1 500 g behandelt, das Gestationsalter betrug 28,0 (26,0-30,3) Wochen. Die Hirnblutungsinzidenz sank auf 10,5 % (Odds Ratio [OR]: 0,43; 95-%-Konfidenzint…

Schlagworte

KRANKENHAUS GEBURTSHILFE HIRNBLUTUNG MORTALITÄT NEONATOLOGIE THERAPIE RISIKOFAKTOREN GESTATIONSALTER GEBURTSGEWICHT INZIDENZ JUGENDMEDIZIN EPIDEMIOLOGIE BIOMETRIE MORBIDITÄT REPERFUSION ISCHÄMIE