CareLit Fachartikel
Antragsbefugnis des Personalrats für Leistungsbezahlung an Personalratsmitglieder
Die Personalvertretung, Berlin · 2013 · Heft 8 · S. 298 bis 302
Dokument
144434
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit Schreiben vom 16. Dezember 2010 bat der Antragsteller um Mitteilung, weshalb sein damaliger Vorsitzender bei der Vergabe von Leistungsprämien nicht berücksichtigt worden sei. Mit Schreiben vom 14. Januar 2011 antwortete die Beteiligte, die Gewährung von Leistungsprämien an freigestellte Personalratsmitglieder sei nicht möglich, weil die Personalratstätigkeit jeder Bewertung entzogen sei; allenfalls eine kurz vor der Freistellung erbrachte herausragende Leistung könne zur Gewährung einer Leistungsprämie während der Freistellungsphase führen.
Schlagworte
PERSONALRAT
URTEIL
ENTSCHEIDUNG
RECHTSPRECHUNG
TÄTIGKEIT
BEURTEILUNG
SCHREIBEN
LEISTUNG
ES
ZULASSUNG
ARBEITSVERHÄLTNIS
NAMEN
TRAGEN
Die Personalvertretung
Berlin