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Bye bye Minutenpflege

Hommel, T.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2013 · Heft 8 · S. 18

Dokument
144440
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Hommel, T.;
Ausgabe
Heft 8 / 2013
Jahrgang 16
Seiten
18
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Ohne ihn geht in der Pflege nichts: Auf Grundlage des Pflegebedürftigkeitsbegriffs stufen die Mitarbeiter des Medizinisches Dienstes der Kassen ein, in welche Pflegestufe ein Mensch mit Hilfebedarf kommt. Davon wiederum hängt ab, welche Leistungen der Pflegebedürftige aus dem Topf der Pflegeversicherung bezieht. Die Tage des geltenden Pflegebegriffs aber dürften gezählt sein. Nach Ansicht von Experten muss eine neue Definition gefunden werden, da der geltende Pflegebegriff ausschließlich verrichtungsbe-zogen sei. Dadurch würden wichtige Aspekte wie Kommunikation oder soziale Teilhabe ausgeblendet und der Bedarf…

Schlagworte

DEMENZ POLITIK REFORM PATIENT PFLEGESTUFE BERICHT KOMMUNIKATION MENSCHEN GESUNDHEIT HÖHE REGIERUNG ESSEN G+G Gesundheit und Gesellschaft Remagen