CareLit Fachartikel

In-Iine-Filter zwischen Perfusorgerät und Venenkatheter sorgen für einen störungsfreien Infusionsfluss

Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2013 · Heft 8 · S. 310 bis 311

Dokument
144555
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 8 / 2013
Jahrgang 32
Seiten
310 bis 311
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

In der Intensivmedizin werden viele Medikamente mit einer einer konstanten, niedrigen Flussrate mit Hilfe einer elektrisch betriebenen Pumpspritze, dem sog. Perfusor, appliziert. Typische Medikamente, die auf diese Weise intravenös verabreicht werden, sind Katecholamine und Schleifendiuretika, wie z. B. Furosemid. Besonders langsame Flussraten werden meist in der pädiatrischen Intensivmedizin eingestellt, da Frühund Neugeborene aufgrund ihres geringen Körpergewichts und geringen intravasalen Volumens nur minimale Medikamentengaben benötigen.

Schlagworte

KINDERKRANKENSCHWESTER STUDIE ZEIT INFUSION INFUSIONSSYSTEM INTENSIVMEDIZIN FUROSEMID HÖHE WASSER PATIENTEN DRUCK SCHWEIZ GLAS DEUTSCHLAND ENGLAND LITERATUR