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Zentraler Venenkatheter: Infektionsrisiko bei pädiatrischen Patienten

Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2013 · Heft 8 · S. 318 bis 319

Dokument
144558
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 8 / 2013
Jahrgang 32
Seiten
318 bis 319
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

In der Pädiatrie werden zentrale Venenkatheter (ZVK) häufig von peripheren Venen aus gelegt. Der Grund liegt darin, dass bei einer zentralen Punktion Komplikationen wie z. B. ein Hämatothorax oder ein lokales Hämatom am Hals aufgrund der begrenzten anatomischen Verhältnisse rasch lebensbedrohliche klinische Konsequenzen nach sich ziehen können. Bei Neugeborenen und Kleinkindern wird ebenfalls eine Vene am Arm oder Bein punktiert und der Katheter von dort aus so weit wie möglich nach zentral vorgeschoben. Im Vergleich zu Erwachsenen ist die Infektionsrate (z. B. Lokalinfektionen, Septikämi-en) allerdings deutlich…

Schlagworte

KATHETER ERNÄHRUNG STUDIE RISIKO USA ALTER PATIENTEN KLEINKIND PÄDIATRIE VENEN HÄMATOTHORAX HÄMATOM HALS ARM BEIN ROLLE