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Das Recht auf Erstellung von Vorausverfügungen aus ethischer Sicht

BECKMANN, J. P.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2013 · Heft 7 · S. 179 bis 190

Dokument
144582
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
BECKMANN, J. P.;
Ausgabe
Heft 7 / 2013
Jahrgang 59
Seiten
179 bis 190
Erschienen: 2013-07-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Heute gilt bekanntlich rechtlich wie ethisch, dass ärztliche und pflegerische Maßnahmen, vom Notfall abgesehen, ausnahmslos der vorherigen ausdrücklichen Zustimmung des entscheidungsfähigen Patienten bedürfen (»informed consent«). Das so genannte Patientenverfügungsgesetz von 2009 ermöglicht es, dieses Recht mithilfe einer Vorausverfügung auch für den Fall der Entscheidungsunfähigkeit in Anspruch zu nehmen; dies auch dann, wenn man sich dadurch irreversibel selbst schadet. Grundlage ist der Respekt vor Autonomie und Selbstbestimmungsrecht des Menschen. Nach Klärung des Autonomiebegriffs als Ausdruck unverfügbare…

Schlagworte

RECHT ETHIK PATIENT PATIENTENVERFÜGUNG MEDIZIN LEBEN PATIENTEN MENSCHEN VERTRAUEN VÄTER LEBENSQUALITÄT GESUNDHEITSWESEN KULTUR CHARAKTER NATUR KOMMUNIKATION