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Den Spielraum des Gesetzes gemäß den Vorstellungen des Guten nutzen

DABROCK, P.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2013 · Heft 7 · S. 191 bis 211

Dokument
144583
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
DABROCK, P.;
Ausgabe
Heft 7 / 2013
Jahrgang 59
Seiten
191 bis 211
Erschienen: 2013-07-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Die Pointen der Handreichung »Christliche Patientenvorsorge« versteht man besser, wenn man das Dokument vor dem Hintergrund der jüngeren kirchlichen bioethischen Entwicklungen in Deutschland liest. Dann wird deutlich, wie in dieser Handreichung ein Kompromiss gefunden wird, wonach einerseits eine strikte Reichweitenbegrenzung abgelehnt wird, andererseits Patientenverfügungen kritisch betrachtet werden, die nicht durch andere Vorsorgeinstrumente flankiert werden. Begründet wird dieser Kompromiss in einem beziehungsorientierten Verständnis von Selbstbestimmung, mit dem sich die Kirchen von gängigen Verwendungen di…

Schlagworte

PATIENTENVERFUEGUNG LEBEN TOD PATIENTENVERFÜGUNG KIRCHE STERBEN AINS DEUTSCHLAND PATIENTENVERFÜGUNGEN VERSTÄNDNIS THEOLOGIE ROM ES STÄRKE SCHMERZ GESCHICHTE