CareLit Fachartikel
Erlaubt die UN-Behindertenrechtskonvention den Eltern (und Betreuern) ihres geistig behinderten Sohnes die Errichtung einer Patientenverfügung für ihn?
Bienwald, W.; · Bt PRAX Spezial, Köln · 2013 · Heft 8 · S. 145 bis 146
Dokument
144606
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der folgende Beitrag geht zurück auf eine Anregung, die ein Gutachten des Deutschen Notarinstituts, veröffentlicht in DNotl-Report 6/2013, 51, veranlasste. Das Gutachten betraf die Frage, ob Eltern eines geistig behinderten Kindes für dieses eine Patientenverfügung errichten können und dürfen? Die Eltern waren zu rechtlichen Betreuern ihres Kindes u.a. mit dem Aufgabenkreis der Gesundheitsfürsorge bestellt worden.
Schlagworte
PATIENTENVERFÜGUNG
BEHINDERUNG
ELTERN
RECHT
GESUNDHEIT
GUTACHTEN
RECHTSPRECHUNG
LITERATUR
KIND
ZEIT
LEBEN
FREIHEIT
SICHERHEIT
MENSCHENRECHTE
GESUNDHEITSVERSORGUNG
PATIENTEN