CareLit Fachartikel

Erlaubt die UN-Behindertenrechtskonvention den Eltern (und Betreuern) ihres geistig behinderten Sohnes die Errichtung einer Patientenverfügung für ihn?

Bienwald, W.; · Bt PRAX Spezial, Köln · 2013 · Heft 8 · S. 145 bis 146

Dokument
144606
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bt PRAX Spezial, Köln
Autor:innen
Bienwald, W.;
Ausgabe
Heft 8 / 2013
Jahrgang 22
Seiten
145 bis 146
Erschienen: 2013-08-12 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Der folgende Beitrag geht zurück auf eine Anregung, die ein Gutachten des Deutschen Notarinstituts, veröffentlicht in DNotl-Report 6/2013, 51, veranlasste. Das Gutachten betraf die Frage, ob Eltern eines geistig behinderten Kindes für dieses eine Patientenverfügung errichten können und dürfen? Die Eltern waren zu rechtlichen Betreuern ihres Kindes u.a. mit dem Aufgabenkreis der Gesundheitsfürsorge bestellt worden.

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG BEHINDERUNG ELTERN RECHT GESUNDHEIT GUTACHTEN RECHTSPRECHUNG LITERATUR KIND ZEIT LEBEN FREIHEIT SICHERHEIT MENSCHENRECHTE GESUNDHEITSVERSORGUNG PATIENTEN