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Fakten und Fragen zur HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Groth, S.; · Österreichische Hebammenzeitung, , Wien · 2013 · Heft 8 · S. 32 bis 35

Dokument
144618
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Hebammenzeitung, , Wien
Autor:innen
Groth, S.;
Ausgabe
Heft 8 / 2013
Jahrgang 19
Seiten
32 bis 35
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Gebärmutterhalskrebs kann durch Humane Papillomviren verursacht werden. Seit 2006 werden zwei Impfstoffe angeboten. Ihr Auftritt auf dem heimischen Markt war intensiv von Marketingaktionen begleitet. Mit drastischen Worten teilt eine gemeinsame Initiative der OEGGG (Österreichische Gemeinschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe) und AGO (Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie) in einem von zwei Herstellerfirmen unterstützten Informationsblatt mit: „Manchmal steht nur eine Impfung zwischen Leben und Tod. (s.u.)

Schlagworte

IMPFUNG MÄDCHEN INFORMATION NETZWERK GEBURTSHILFE GESUNDHEIT GALLE GYNÄKOLOGIE LEBEN TOD FRAUEN SPRACHE FURCHT BROSCHÜREN DRUCK WAHRSCHEINLICHKEIT